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09.04.2018

SV Hotel

Klaas Fongers neuer GM in München

Seit fast zwei Jahrzehnten arbeitet er schon in Marriott-Hotels auf der ganzen Welt – nun ist Klaas Fongers seit 1. April 2018 General Manager des Courtyard und Residence Inn in München. «Wir freuen uns sehr, mit Klaas Fongers einen gestandenen Hotelfachmann für diese Häuser unweit des Münchner Ostbahnhofs gefunden zu haben», sagt Beat Kuhn, Managing Director der Schweizer Betreibergesellschaft SV Hotel. Klaas Fongers freut sich auf die neue Aufgabe im quirligen Münchner Stadtteil Haidhausen, für die er seine Wahlheimat Zürich verlässt. Dort hat er in den vergangenen zehn Jahren in unterschiedlichen Funktionen im Courtyard by Marriott Zürich Nord gewirkt, zuletzt war er dort Hotel Manager.

Der 44-Jährige ist in den Niederlanden geboren und hat dort das College for Tourism and Leisure Management in Groningen abgeschlossen. Nach verschiedenen Jobs während der Ausbildung kam er über ein Praktikum im Denver Marriott City Center zur weltweit größten Hotelgruppe. In Colorado hat er, ebenso wie bei späteren Stationen in München und Brüssel, verschiedene Stationen durchlaufen. Im Jahr 2006 kam er als Front Office Manager ins Renaissance Zurich Hotel – und blieb mehr als ein Jahrzehnt in der größten Stadt der Schweiz. In verschiedenen Funktionen war er im Courtyard by Marriott Zürich Nord tätig, bildete sich intern weiter und bildete Nachwuchs von den Schweizer Hotelfachschulen aus.

Nun freut sich Klaas Fongers, der vier Sprachen spricht und an Kunst interessiert ist, auf eine neue Stadt und einen neuen Job: «Mich reizt die Verbindung des Courtyard und des Residence Inn, die sich hier in einem Gebäude an der Orleansstraße befinden», sagt er. Zwei Konzepte in zwei benachbarten Gebäuden – das bringt viele Synergieeffekte mit sich, aber auch Herausforderungen. Auch auf München ist er neugierig, «denn mir gefällt diese Mischung aus Tradition und Moderne.» Und in die Berge hat er es auch nicht weit, denn das ist sein Raum zur Entspannung: «Ich gehe gerne wandern und genieße den Blick von den Gipfeln der Berge.»