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12.02.2015

Kempinski Hotel Das Tirol

Concierge mit goldenem Schlüssel

Geht nicht, gibt’s nicht. Das ist die Maxime von Domonkos Kekesi, Concierge im Kempinski Hotel Das Tirol in Jochberg. Zuvorkommender und diskreter Service, Gastlichkeit, eine Lösung für fast jedes Problem, das seine Gäste haben – auf dieses Verständnis seiner Arbeit ist der junge Mann stolz. Und so ist es nur eine logische Folge, dass Kekesi nun zum kleinen Kreis derer gehört, die zwei gekreuzte goldene Schlüssel am Revers tragen – das Zeichen für die Mitgliedschaft in der Vereinigung Les Clefs d´Or. Neben dem Chef-Concierge des Hotels, Florian Dickhut, ist er damit einer von nur 67 Mitgliedern in Österreich.

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05.02.2015

Kameha Grand Zürich

Koch mit Leib und Seele: Igino Bruni leitet die Küche des L'UNICO

Kameha – das bedeutet im Hawaiianischen „Das Einzigartige“. Dasselbe bedeutet „L’Unico“ im Italienischen. Ein einzigartiger Name für ein spezielles Konzept – und einen Koch, der für seinen Beruf lebt. Igino Bruni weiß ganz genau, was er für sein L’UNICO will: „Meine Gäste sollen sich wie in den Ferien in Italien fühlen“, sagt der fast 36-Jährige. „Der Duft, der Geschmack und die Atmosphäre im L’UNICO soll ihnen das italienische Lebensgefühl geben, la dolce vita.“ Und: Das einzigartige Gefühl des Schmeckens, des Genießens soll ein Lächeln in die Gesichter zaubern, „so dass man mit Freude in den Alltag zurückkehrt“.

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04.02.2015

Park Weggis

Zu Wasser, zu Land und aus der klaren Schweizer Luft: Kulinarik im Park Weggis

Wald, Wiese, See. Das ist der Dreiklang, ohne den nichts in den erstklassigen Küchen des Park Weggis am Vierwaldstättersee funktionieren würde. Fleisch, Gemüse, Kräuter, Fisch, erlesene Weine – nur mit hervorragenden Zutaten können die Küchenchefs der verschiedenen Restaurants außergewöhnliche Geschmackserlebnisse auf die Tische zaubern. Klarer Favorit bei den Gästen: das jüngste Kind in der Familie der Restaurants, der Park Grill. Seit nunmehr einem Jahr werden dort Fleisch, Fisch und Krustentiere zubereitet. Einfach, aber raffiniert. Im Mittelpunkt steht das Produkt und das ist außergewöhnlich.  

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28.01.2015

Kameha Grand Zürich

Arbeiten am Lieblingsplatz - Tagungspauschalen im Kameha Grand Zürich

Ein Hotel, wie es in der Schweiz kein zweites gibt. Ein Ort, der im Herzen Europas liegt. Ein Lieblingsplatz, der die Ideen sprudeln lässt. Das Kameha Grand Zürich ist nicht nur ein erstklassiges Hotel im Zürcher Glattpark, unweit von Flughafen und Innenstadt der spannendsten Stadt in der Schweiz – es ist auch erste Wahl für Firmenveranstaltungen aller Art.

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21.01.2015

Kameha Grand Zürich

Recruiting - ein Job mit vielen Hindernissen

Man muss nicht unbedingt eine Reise tun, um etwas erzählen zu können. Man muss nur ein Hotel eröffnen und sich auf die Suche nach Personal machen – und schon reihen sich die kuriosesten Geschichten aneinander. Carsten K. Rath, Unternehmer, Gründer und CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group, kann da so einige Anekdoten zum Besten geben über den Bewerbungsprozess, bei dem er eine erstklassige Mannschaft für sein Kameha Grand Zürich gefunden hat. Aber eben auch einige Merkwürdigkeiten. Zum Beispiel von dem Interessenten, der sich für unwiderstehlich hält, seinen Unterlagen den Namen „supergeilesBewerbungsschreiben“ verpasst und sie auch gleich so an die Recruiter in der Schweiz verschickt. „Das war ein Einzelfall unter den rund 6.000 Bewerbungen, die wir für die ausgeschriebenen Stellen bekommen haben“, so Rath.

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20.01.2015

H'Otello

Boutique-Hotel B'01: H'Otello eröffnet das dritte Haus in München

56 Zimmer, fünf Millionen Euro, ein Jahr Umbauzeit: Gestern, am 19. Januar 2015, öffnete das B'01 der H'Otello Gruppe in München seine Pforten. „Wir sind froh und stolz, dass wir sowohl zeitlich als auch in Sachen Budget in unserem gesteckten Rahmen geblieben sind“, sagt der Geschäftsführer der H'Otello Gruppe, Michael Gerlach. Ein Riesen-Projekt war das stylische Hotel in der Münchner Baaderstraße allemal. „Kein Stein ist auf dem anderen geblieben“, sagt Gerlach. „Zeitweise konnte man nicht mal mehr erahnen, wo am Ende die Zimmer sein sollen und wie sie aussehen.“

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